Stellungnahme zu Corona-Schutzmaßnahmen

Foto: Philip Wilson

Aufgrund der Zuspitzung der Coronalage entscheiden sich vermehrt Tafeln in ganz Deutschland dazu, die Lebensmittel unter 3G- oder 2G-Bedingungen an ihre Kundinnen und Kunden auszugeben, um die Tafeln über den Winter geöffnet halten zu können. Oberstes Ziel ist der Schutz der Ehrenamtlichen, Beschäftigten sowie der Tafel-Kundinnen und -Kunden.

In den meisten Fällen ist sichergestellt, dass auch uneimpfte Tafel-Gäste weiterhin Lebensmittel erhalten, beispielsweise durch eine Verlegung der Ausgabe ins Freie. Jedoch hat nicht jede Tafel die personellen beziehungsweise räumlichen Kapazitäten dafür. Jochen Brühl, Vorsitzender der Tafel Deutschland, bittet die Kundinnen und Kunden um Verständnis für die Schutzmaßnahmen und appelliert an diese, die Regeln vor Ort einzuhalten. Von der neuen Bundsregierung fordert er Soforthilfen für armutsbetroffene Menschen, die infolge der Pandemie zusätzlich belastet sind.

Die vollständige Stellungnahme der Tafel Deutschland sowie ein ausführliches Statement von Jochen Brühl zu den Corona-Schutzmaßnahmen finden Sie hier.