Bundesfreiwillige (BFD)

Der BFD auf einen Blick

  • Engagement- und Bildungsdienst
  • über 270 Tafeln als Einsatzstellen deutschlandweit
  • Dienstdauer zwischen 6 und 18 Monaten
  • Altersoffen
  • Zuschuss durch den Bund für Taschengeld und Sozialversicherung
  • Spannende Seminare mit Bezug zur Tafel-Arbeit

Foto: Nikolaus Urban

Jede und jeder kann sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) für das Allgemeinwohl engagieren. Ob Frau oder Mann, jung oder alt – alle sind willkommen.

Der Bundesfreiwilligendienst

Fast 40.000 Menschen absolvieren jährlich einen BFD in unterschiedlichen Bereichen in Deutschland. Dieser entstand nach der Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes im Jahr 2011. Die zentrale Verwaltung des BFD wird durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) wahrgenommen.

Bundesfreiwilligendienst bei den Tafeln

Der BFD ist offen für Frauen und Männer unabhängig von Alter, Herkunft, Bildungsgrad oder Religion – solange die Vollzeitschulpflicht erfüllt ist. Bei den Tafeln beschäftigen sich die Bundesfreiwilligen praxisnah mit den Themen Armut und Lebensmittelverschwendung.

Die Tätigkeitsbereiche sind dabei so vielfältig wie die Interessen und Fähigkeiten der Freiwilligen selbst: Mitarbeit bei der Ausgabe und Sortierung von Lebensmitteln, in der Logistik, im Fahrdienst bis hin zu Übersetzungstätigkeiten für Tafel-Kundinnen und -Kunden.

Neben der praktischen Unterstützung der Tafeln erhalten die Freiwilligen in Seminaren die Möglichkeit, sich neue Kompetenzen anzueignen und sich mit anderen Freiwilligen über ihre Erfahrungen auszutauschen.


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