Wir sind dabei – am 4. September bei der #unteilbar-Demo in Berlin!

Foto: Thomas Lohnes / Getty Images

Mit der Corona-Pandemie wurde offensichtlich, was seit Jahren gesellschaftlich schiefläuft. Politische und gesellschaftliche Missstände haben sich weiter zugespitzt. Immer mehr Menschen kommen zu den Tafeln, weil sie alleine nicht über die Runden kommen. Armut bedeutet Verzicht und Ausgrenzung, viele Menschen haben Existenzängste. Die Corona-Pandemie hat noch mehr Menschen in eine prekäre Lage getrieben und spaltet die Gesellschaft weiter. Gleichzeitig werden die Auswirkungen des Klimawandels immer bedrohlicher.

Damit die Pandemie endlich zum Weckruf wird und die Regierung handelt, unterstützen wir als Erstunterzeichner den Aufruf von #unteilbar:

  • für eine gerechte Gesellschaft ohne Armut, an der alle gleichberechtigt teilhaben können!
  • für eine Politik der Umverteilung, bei der die Profiteur:innen der Krise deren Kosten mittragen!
  • für Menschenrechte für alle!

Jochen Brühl, Vorsitzender der Tafel Deutschland: „Schon vor der Pandemie haben wir bei den Tafeln hautnah erlebt, wie groß die Verzweiflung armer Menschen ist und wie dankbar sie für grundlegende Dinge wie Lebensmittel sind. COVID-19 hat die Lage verschärft. Deshalb fordern wir eine Gesellschaft ohne Armut, in der jede:r menschenwürdig und sicher leben kann!“

Gerade jetzt ist der Moment, um #unteilbar auf die Straße zu gehen: Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft – am 4. September bei der #unteilbar-Demo in Berlin!