25 Jahre Tafel in Deutschland: eine Sendung des Deutschlandfunk

© Dagmar Schwelle | Tafel Deutschland e.V.

Vor 25 Jahren gründete sich die erste Tafel in Berlin - heute gibt es über 940 Tafeln in ganz Deutschland. Mittlerweile ist das Angebot der Tafeln eine nicht mehr wegzudenkende soziale Unterstützung für Menschen in allen Teilen Deutschlands. Rentner, Arbeitslose, Familien mit niedrigem Einkommen und Flüchtlinge. Die Tafeln unterstützen heute mit 60.000 Engagierten 1,5 Millionen Bedürftige. Sie bieten Bildungsangebote an und stellen Forderungen an die Politik. 

In der Tafel Potsdam diskutierten Eva-Maria Götz und Bettina Köster vom Deutschlandfunk zum Thema: Ist das langjährige Bestehen der Tafeln ein Armutszeugnis für unser Land oder ein Zeichen funktionierenden bürgerschaftlichen Engagements?

Gesprächsgäste waren Jochen Brühl, Vorsitzender Tafel Deutschland e.V., ehrenamtliche Mitarbeiter und Kunden der Tafel Potsdam, Johannes Wegner, Vorsitzender der Tafel Potsdam, Sabine Werth, Vorsitzende der Berliner Tafel und Gründungsmitglied sowie Dr. Holger Schoneville, Sozialpädagoge der Bergischen Universität Wuppertal.

Zur Radiosendung "25 Jahre Tafel in Deutschland" im Deutschlandfunk 

 

Zurück