Die Biene Maja unterstützt Kinderprojekte der Tafeln

02.07.2012 | Pressemitteilung | Partner

Fast jedes Kind kennt sie und auch die meisten Erwachsenen sind
mit Maja aufgewachsen. Kaum ein Serien-Charakter hat es in den
letzten 35 Jahren zu einer solchen Beliebtheit gebracht wie die Biene
Maja.

Die Biene Maja unterstützt nun offiziell die Kinderprojekte der Tafeln
in Deutschland – mit Sachspenden, Wohltätigkeitsaktionen und Spendenprojekten ihrer Partner.
„Wir freuen uns sehr, dass die fleißige Biene uns dabei hilft, weitere Kinderprojekte in Deutschland realisieren zu können “, sagt Gerd Häuser, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V.

„Die Biene Maja vermittelt, wie wichtig Anteilnahme und Hilfsbereitschaft für das Leben in der Gemeinschaft sind. Wir wollen mithelfen, die Lebenssituation der Jüngsten zu verbessern. Gleichzeitig wollen wir andere Unternehmen ermuntern, mehr Mitverantwortung für benachteiligte Kinder in unserem Land zu übernehmen“, erklärt Patrick Elmendorff, Geschäftsführer der Studio 100 Media GmbH. Das Medienunternehmen aus München ist der Rechteinhaber der Marke „Die Biene Maja“.

Die Studio 100 Media betreut die Wohltätigkeitsinitiative „Maja & Die Tafeln“. Das Unternehmen lädt seine Partner ein, sich ihrerseits für die Kinderprojekte der Tafeln zu engagieren und dem Kinderförderfonds des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. zu spenden. Die erste Kooperation wurde mit Uniferm, einem Anbieter von Bäckerei-Rohstoffen, abgeschlossen. Uniferm unterstützt die Initiative durch den Verkauf von Backwaren, auf denen „Die Biene Maja“ abgebildet ist.

Rund zwei Millionen Kinder leben hierzulande in Armut. Das macht sich auch bei den Tafeln bemerkbar. Die fast 900 lokalen Tafeln erreichen etwa 500.000 Kinder und Jugendliche.
„Traurig, aber wahr: Hunderttausende Kinder kommen morgens mit leerem Magen in die Schule“, sagt Gerd Häuser. Mit Pausenbrot-Initiativen, Obstlieferungen, aber auch mit Kochkursen und Kinderrestaurants versuchen die Tafeln, Angebote speziell für Kinder und Jugendliche umzusetzen. Der Verband unterstützt sie dabei mit Mittel aus seinem Kinder-Förderfonds. Oft sind Kitas, Schulen und Kinderfreizeiteinrichtungen in sozialen Brennpunkten ihre Kooperationspartner.